Therapeutic Touch Ausbildungsstufen

A. Therapeutic Touch Selbstanwendung und Therapeutic Touch Hausapotheke

Als Kurzform von TT als Halbtagsseminar - leicht zu erlernen und sinnvoll an sich selbst als „TT- Selfcare“ sowie in der Familie im Sinne einer „TT- Hausapotheke“ für gestresste Kinder, Freunde und Partner anzuwenden.

Dieses Schnuppertraining wird sicher ihr Interesse auf eine Ausbildung wecken.

B. Therapeutic Touch- Basisausbildung

40 UE Theorie, 20 UE Fallbeispiele: Gilt laut internationalem Standard als Mindestvoraussetzung zur Ausübung von TT.

Als ganzheitliche Pflegeintervention und auch als komplementäre Methode. Ermöglicht den Einsatz von TT vor allem in der Gesundheitsförderung, in der privaten Praxis und auch als Pflegeanwendung im Krankenhaus.

Schwerpunkt des Basisseminars ist es theoretische und praktische Kenntnisse der Therapeutic Touch Methode nach Krieger und Kunz zu vermitteln. Hierbei ist das praktische Üben ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts.

Kursinhalt der Basisausbildung:

  • Geschichte von Therapeutic Touch
  • Einführung in humane Energetik und Energiemodelle
  • Wissenschaft und Forschung, klinische Studien
  • Schritte der TT – Methode
  • Strategien zur Erstellung einer TT- Sitzung
  • TT-Eigenanwendung, Kurzanwendung, Pflegeintervention

C. Diplom Practitioner für Therapeutic Touch

Dafür gibt es zurzeit keinen internationalen oder europäischen Standard, jedoch Bemühungen, ein eigenes Berufsbild zu etablieren. Ein qualifiziertes Diplom kann nach insgesamt 200 UE (inklusive 60 UE Basisausbildung) und nach Abgeben einer Diplomarbeit und Ablegen einer Diplomprüfung erlangt werden.

Weiterführende Fortbildungen:

  • Ganztagspraktika: 9 UE
  • Halbtagspraktika: 4 UE

Die Ganztags- und Halbtagspraktika sind ein wichtiger Bestandteil der Ausbildungsstufe des Practitioners und für TT- BasisanwenderInnen.

Sie dienen dazu:

  • gelernte Inhalte zu üben und zu integrieren
  • Vertiefung von themenspezifischen Behandlungselementen
  • Trainieren im Team
  • eine Energiebehandlung zu bekommen, um den eigenen Energielevel zu erhöhen
  • Sensitivitätstraining
  • Elemente aus dem Selfcaretraining
  • Vertiefen von Übungselementen, Meditationen
  • Training von Zentrieren und Assessment zur Kompetenzstärkung und Qualitätssicherung
  • Erfahrungsaustausch und Supervision

Weitere Angebote

  • Vorträgen
  • Hausapotheke
  • Schnupperworkshops
  • Basiskurs
  • Halb- und Ganztagspraktika
  • Advanced